Psychotherapie für wen?
 
„Psychotherapie ist etwas für Verrückte?“  

Das ist eine Aussage, die wir in Deutschland im Gegensatz zu Amerika, 

wo eine therapeutischen Behandlung zum Alltag gehört, häufig hören. 

Bei uns scheuen viele Menschen den Gang zum Therapeuten, 
um sich professionelle Hilfe zu holen, wenn durch seelische Nöte, 
sich immer wiederholende Probleme im Alltag oder auch durch quälende psychosomatische Beschwerden 
die Lebensqualität stark eingeschränkt wird. 

Dann ist eine Therapie auch bei einem sonst gesunden Menschen sehr hilfreich.
   

Allgemein kann eine Psychotherapie helfen, wenn Sie

Beziehungsprobleme in der Partnerschaft und/oder generell mit anderen Menschen haben oder unter Unsicherheit bei Entscheidungen leiden,

eine Fassade aufrechterhalten oder eine Rolle spielen, die Sie zweifeln lässt, wer Sie sind,


von Unzufriedenheit gequält werden und das Gefühl haben, im Leben etwas zu verpassen oder sich im Kreis zu drehen,


in bestimmten Situationen immer mit denselben für Sie schädlichen Verhaltensmustern reagieren,


spüren, dass es an der Zeit ist, in Ihrem Leben etwas zu verändern, aber nicht wissen was und wie und Sie Angst und Hemmungen haben,


der Verlust eines geliebten Menschen (Trennung/Tod) über eine angemessene Trauerzeit hinaus von der Rückkehr in einen lebenswerten Alltag abhält oder Sie unter Einsamkeit leiden,


unter mangelndem Selbstvertrauen leiden,


sich einfach nur schlecht fühlen und nicht wissen warum,
 



Psychotherapie bietet Hilfe bei folgenden Themenkomplexen:

ängsten, Panik, Phobien, Depressionen, Gefühlskälte, Zwängen, 

Essstörungen und psychosomatischen Erkrankungen.