Die Römer waren stolz auf auf ihre Stadt.
Rom war von Anfang an eine große Stadt.
Aeneas floh nach der Eroberung Trojas durch die Griechen.
Seine Mutter war die Göttin Athene
Wie Odysseus irrte er auf dem Meere umher, bevor er in Italien landete.
Er heiratete dort die Tochter eines Hirten.
Sein Nachfolger Numitor wurde vom Thron gejagt.
Numitors Tochter war Rhea Silva, die Priesterin wurde.
Rhea Silva gebar Zwillinge vom Kriegsgott Mars.
Sie wurden ausgesetzt und von einer Hündin aufgezogen.
Als Männer gründeten sie eine Stadt am Tiber.
Romulus war eifersüchtig und erschlug seinen Bruder Remus.
Wissenschaftler haben die Anfänge Roms auf dem Palatin entdeckt.
Sie entdeckten Hütten von Bauern und Händlern.
Die ersten Siedler lebten auf Hügeln im Sumpf.
Die Sümpfe wurden später trockengelegt, jetzt betrieben die Römer Viehzucht.
Durch Viehzucht und Ackerbau wurden die Römer reich.
Der Tiber war für die Schifffahrt bei Roms zu flach.
Rom bekam eine Stadtmauer, jedoch noch keine Steinbauten.
Am Anfang regierten die Adligen die Stadt.
Gegen 500 v. Chr. unterwarfen die Etrusker Rom.
Das war der Beginn der Königsherrschaft in Rom.