Ron Howard - Richie Cunningham
Henry Winkler - Arhtur Herbert "Fonzie" Fonzarelli
Anson Williams - Warren "Potsie" Webber
Donald Most - Ralph Malph
Tom Bosley - Howard Cunningham
Marion Ross - Marion Cunningham
Erin Moran - Joanie Cunningham
Pat Morita - Arnold ( Matsuo Takahashi)
Al Molinaro - Alfred Delvecchio
Scott Baio - Charles "Chachi" Arcola
Penny Marshall - Laverne DeFazio
Cindy Williams - Shirley Feeney


Ron Howard

Ron Howard wurde am 1. März 1954 in Duncon, Oklahoma als Sohn der Schauspieler Jean und Rance Howard geboren. Schon in ganz jungen Jahren stand für ihn fest: er wollte Schauspieler werden.

Seine erste Fernseh-Rolle hatte er in der "Andy Griffith Show" als Opie Taylor. Nachdem die Show abgesetzt wurde, er war gerade ein Teenager, entscheid er sich, Basketballspieler zu werden. Im Laufe der High School, als sich herausstellte, dass er wohl doch nicht über 5´9 herauswachsen würde und damit keine grosse Zukunft im Basketballgeschäft hätte, wollte er der Schauspielerei noch eine Chance geben.

Er wurde für den Pilotfilm "A new Family in Town" mit der Hauptrolle des Richie Cunningham engagiert. Dieser Film wurde produziert von Gary Marshall, wurde aber niemals als Serie verkauft. Er wurde schliesslich als Folge von "Love an the Happy Days" ausgestrahlt. Obwohl dieser Film nicht ausgestrahlt wurde, veränderte er Rons Leben.

George Lucas plante einen Film namens "American Graffiti", der in den 50-er Jahren spielte. Die Geschichte drehte sich um eine Gruppe von High school Absolventen und die letzte Nacht bevor sich ihre Wege trennen sollten. Ron wurde für den Film ausgewählt aufgrund seiner Darstellung in Gary Marshalls Produktion. Der Film wurde ein grosser Erfolg und weckte erneut das Interesse für die 50-er Jahre bei den Zuschauern. Gary Marshall entschied, einen neuen Piloten zu drehen, immer noch mit Richie Cunninham, und dieses Mal war es ein Erfolg, "Happy Days" war geboren.

In 1974, dem ersten Jahr von "Happy Days" heiratete Ron seine Freundin Cheryl Alley. Er blieb bei der Serie für 6 Jahre, dann verliess er die Show, um sich als Produzent zu versuchen. Sein erstes Werk war der Film "Grand Theft Auto" für den er und sein Vater Rance das Drehbuch schrieben.

Ron wurde einer der erfolgreichsten Regisseure in Hollywood. Seine Werke sind zum Beispiel: "Cocoon", "EdTV", "Splash"- Jungfrau am Haken, "Backdraft", "In einem fernen Land", "Apollo 13", " A Beautyfull Mind" und viele mehr. Er schauspielert inzwischen nicht mehr, führt aber immer noch Regie, allerdings nur 1 Film por Jahr, damit seine Familie nicht zu kurz kommt. Er ist in der Filmindustrie als der "netteste Kerl" in Hollywood bekannt.

Filmographie

Henry Winkler

Henry Winkler wurde am 30.10.1945 in New York geboren.

Seine erste Rolle war als eine Tube Zahnpasta in einem Theaterstück an der Hilltopp Schwestern-Schule. Er nahm noch an vielen Schulprojekten teil und der Wunsch, Schauspieler zu werden, verfestigte sich. Er studierte Schauspielerei am Emerson College in Bosten und erwarb einen Diplom-Abschluss an der Schauspielschule in Yale.

1973, nach ein paar Filmrollen und unzähligen Werbespots, ging Winkler nach Californien. Er bekam Gastrollen in der "Mary Tyler Moore Show" und der "Bob Newhart Show", bevor die grosse Wende in seiner Karriere eintrat. Am 30. Oktober 1973, seinem 28. Geburtstag wurde er für die Rolle des "Arthur Fonzarelli" für "Happy Days" engagiert.

Die Produzenten hatten nie vor, den Fonz zum Star der Serie zu machen, aber plötzlich hielten überall im Land die Jugendlichen ihre Daumen in die Luft und sagen "eeeeyyyyyyy!!!" . Fonzie war der neue amerikanische Held. War er am Anfang noch der 5-Genannte im Vorspann, wanderte er im Laufe der Serie auf den zweiten Platz und nach dem Weggang von Ron Howard sogar an die Spitze der Liste. Winkler befürchtete, auf die Rolle der lederjackentragenden Schmalztolle festgelegt zu werden und fand es an der Zeit, in ein paar Filmen mitzuspielen: "Helden von Heute" (1977), "Das charmante Grossmaul" (1978), "Nightshift" (1982) etc.

Wie viele andere der "Happy Days"- Castmitglieder auch, wechselte Winkler auch hinter die Camera. So produzierte er für die Langzeitserie "MacGyver" und mehrere Filme wie z.B.: "Der Volltreffer" (1985) und führte Regie bei Filmen wie "Ein Cop und ein Halber" (1993) und den TV-Serien "Sabrina - total verhext" (1996 und 1998) und "Clueless" (1996). Er hat die Schauspielerei noch nicht komplett aufgegeben und taucht in mehreren amerikanischen Serien sowie Kinofilmen auf.

Filmographie

Anson Williams

Anson Williams wurde als Anson William Heimlick am, 24. September 1949 in Los Angeles, Californien geboren. Sein Vater war künstlerischer Leiter bei einer Flugfirma bis Auflagen ihn zwangen, in Konkurs zu gehen. Bereits währen der High School arbeitete Anson nachts an dem Saftstand seines Vaters auf dem Vyn Nuys Boulevard.

In seinem ersten Jahr am Pierce Junior College belegte Williams einen Schauspielkurs und entdeckte, dass er ein Talent für das Spielen hatte. Her gab seinen Plan, Lehrer zu werden auf, strich seinen letzten Namen und verliess das College um sein Glück als Schauspieler zu versuchen. Seine ersten professionellen Anstellungen waren in Kansas in „The Musik Man und „The Sound of Musik“.

Neben vielen Werbefilmchen, darunter mehrere von McDonald´s, war Williams erste Fernsehrolle in einer Episode von „Owen Marshall, Counselor at law“. Auftritte in der „Paul Lynde Show, 2 Marcus Welby, M.D.“ und drei verschiedene Specials mit Tony Randall sollten folgen.

Die Rolle des Potsie in „Happy Days“ war die perfekte Gelegenheit für Williams, sowohl sein schaupielerisches wie auch sein stimmliches Talent zu zeigen. Nachdem die Schreiber ihn hinter der Bühne singen gehört hatten, bauten Sie sein Talent in die Serie ein. Williams begann bald im ganzen Land aufzutreten und nahm mehrere Platten auf.

1977 hatte er eine eigene Show namens „Anson Williams at Sea World“. 1981 hatten er und seine Frau Lori Mahaffey, die schon seine Freundin in „Happy Days“ gespielt hatte einen gemeinsamen Auftritt in einem Special genannt: „Anson and Lori“. Das Special war als Auftakt zu einem Spin Off geplant, wurde aber nie verkauft.

Während der letzten Jahre hat Williams eine Menge von Regiearbeiten für das Fernsehen erledigt. Neben mehrere Fernsehfilme unter anderem auch mehrere Episoden von „L.A.Law“, ;Melrose Place“ und "Xena", "Hercules“, "Charmed" und "Pretender". 1987 eröffneten er und Al Molinaro, der zweite „Arnold“ aus „Happy Days“ ein Restaurant im mittleren Westen ein Diner namens „Big Al´s“.

Filmographie

Donald Most

Donny Most wurde am 8. August 1959 in der Flatbush Section von Brooklyn, New York geboren. Er entdeckte seine Liebe zur Schauspielerei, nachdem er die „Jolson Story“ gesehen hatte. Ein lokaler Fernsehsender zeigte den Film rund um die Uhr und Most war begeistert von der Geschichte des Al Jolson. 1979 erzählte er dem Reporter einer Fernsehzeitschrift, dass der den Film 50 mal gesehen hätte und dass er jede Dialogzeile auswendig könne. Mit 15 hatte er seine erste Begegnung mit dem Showbusiness, als er bei den Resorts der Catskill mountains in New York auftrat. Mit einer Gruppe von anderen Kindern unterhielt er den sogenannten 2Borscht-Belt-Zirkus. In der High School begann er mit dem richtigen Schauspielunterricht und tauchte dann in ein paar Werbespots auf.

Most machte den Abschluss an der Brooklyns Erasmus Hall High School, welche schon Barbara Streisand und Eli Wallach hervorbrachte. Er setzte seine Ausbildung an der Lehigh Universität in Pennsylvania fort und entschied sich, den Sommer vor dem Abschlussjahr in Los Angeles zu verbringen. Während dieser Monate ergatterte er eine kleine Rolle in „Emergency“ und in „Room 222“ und entschied, nicht aufs College zurückzukehren.

Drittklassige Jobs beim Fernsehen waren seine Arbeit. Er sprach für den Potsie in „Happy Days“ vor, wurde aber aufgrund seiner Haarfarbe aussortiert. Ron Howard, ebenfalls ein „Rotschopf“ war schon für die Roll des Richie engagiert worden und die Produzenten wollten keinen zweiten Rothaarigen als seinen besten Freund.

Die Produzenten hatten ihn jedoch im Auge behalten. Im Originalscript der Serie war Ralph Malph ein Football-Spieler. Gary Marschall entschied, Most für die Rolle des Malph zu nehmen und aufgrund seinen komödiantischen Talents wurde sie umgeschrieben: aus dem leicht blöden Sportler wurde der Klassen-Clown.

1980 verliess Most die Serie um seine Schauspiel-Karriere voranzutreiben.. Sein grösster Job nach „Happy Days“ war die Synchronisation der Trickfilm-Serie „Dungeons and Dragons“ (1983 bis 1986). Er hatte ein paar Gastauftritte in „Fantasy Island“, „Chips“, „Love Boat“ und „Immer wenn sie Krimis schrieb“. 1995 spielte er den Disc Jockey in einer Reiseproduktion von „Grease“.

Wie viele andere der Happy-Days- Mitglieder wurde Most Regisseur und arbeitete an zahllosen Bühnenproduktionen in der Gegend um Los Angeles.

Filmographie

Tom Bosley

Tom Bosley wurde am 01.10.1927 in Illinois, Chicago geboren. Als Kind träumte er nicht davon, auf der Bühne zu stehen, sondern auf dem Baseballfeld. 1976 erzählte er einer Fernsehzeitschrift, dass er eigentlich der Star-Linksaussen der Cubs werden wollte, dass er aber letztentlich realisierte, dass er klein, schwer und nicht geeignet ist für jede Art von Sport.

Nachdem er Baseball aufgegeben hatte, nahm er Jura Unterricht an der De Paul Universität, nachdem er seinen Dienst in der Navy geleistet hatte. Halb fertig mit dem Studium wechselte er an eine Radio Schule mit dem neuen Ziel, ein Sport-Moderator zu werden. Als er keine Arbeit als Sportmoderator bekam, wurde er Radio Sprecher und 1950, nachdem er zwei Jahre lang Radio Actor gewesen war und im Theater gespielt hatte, zog er um nach New York.

Wie viele junge Schauspieler, arbeitete Bosley in unterschiedlichen Jobs um die Miete zu zahlen. So war er unter anderem Gardrobiere in einem Restaurant und Tuersteher im Tavern-of-the-green. 1958, nach vielen Jahren Bühnenarbeit, wurde er für die Hauptrolle in dem Musical "Fiorello" engagiert. Seine Darstellung war überzeugend und er gewann einen Grand Slam of New York Theatral Awards, inclusive der Ehren des Tony Awards, der Drama Critiks und the Newspaper guild.

Von dem Punkt an war er ein schwerbeschäftigter Mann. Er tauchte in zahllosen Fernsehserien auf, unter anderem in, "Die Strassen von San Franzisko", "Lova Boat" und "Bewitched", "Bonanza" und "ER". Seine erste Film Rolle kam in 1963 als er mit Steve McQueen und Natalie Wood in "Love with a Propper Stranger". Rollen in anderen Filmen folgten: "Deine, Meine, Unsere...", "Vater wider Willen", "Scheidung auf amerikanisch". Zusätzlich zu seiner bekanntesten Rolle, dem Mr. Cunninham in Happy Days war er ein regulärer Darsteller der "Debbie Reynolds Show" (1969-1970) und die Stimme des Vaters in "Wait til your father gets home".

Nach dem Ende von Happy days in 1984 spielte Bosley den Sheriff Amos Tupper, einen halbregulären Charakter von "Immer wenn sie Krimis schrieb". In 1989, startete er mit seiner eigenen Whodunnit Serie "The Father dowling mysteries". Tom Bosley mag kein Star-Linksaussen der Cups geworden sein, aber er wurde auf jeden Fall einer der vielschichtigsten Fernsehstars.

Filmographie

Marion Ross

Marion Ross wurde am 25 Oktober 1928 in Albert Lea, einer kleinen Stadt in Minnesota, geboren. Als sie 13 Jahre alt war, änderte sie ihren Vornamen von „Marian“ in „Marion“, da sie der Meinung war, es sähe geschrieben so besser aus. Ein paar Jahre später siedelte die Ross-Familie nach San Diego, Californien, um und Marion besuchte das San Diego State College.

Schon in ihrem ersten Jahr wurde sie als angehende Schauspielerin namentlich erwähnt. Sie arbeitete bei vielen Schulaufführungen mit bis zur ihrem Abschluss 1950. Anschliessend trat sie bei dem Sommertheater in La Jolla, Californien auf. Der Direktor war sehr angetan von ihrem Talent und drängte sie, sich in Hollywood vorzustellen. Mit der Hilfe eines alten Collegeprofessors bahnte sich Ross ihren Weg und erhielt einen Paramount-Vertrag.

1953 hatte Ross ihr grosses Filmdebut in „Forever Female“ in welchem sie mit Ginger Rogers zusammen auftrat. Ein kontinuierlicher Fluss an Filmen folgte, unter anderem die „Glenn Miller Story“ (1954), „Sabrina“ (1954), und "Operation Petticoat“ (1959). Aber es war ihr nie bestimmt, ein grosser Filmstar zu werden. Das Fernsehen blieb ihr Zuhause.

Ross´ grosser Ruhm auf dem kleinen Schirm begann in 1953, als sie ein irisches Mädchen in der Serie „Life with Father“ spielte. Die Liste ihrer Rollen umspannt die gesamte Geschichte der classischen Fernsehserien, von „The Burns and Allen Show“ über „Love Boat“ und „Life Court“. 1991 spielte sie die jüdische Grossmutter in der kritischen Serie „Brooklyn Bridge“. Ihre Karriere umfasst über 700 Auftritte in verschiedenen Shows zusätzlich zu der jahrelangen Rolle der Mrs. Cunningham in „Happy Days“.

Filmographie

Erin Moran

Erin Moran wurde am 18. Oktober 1961 in Los Angeles, Californien/USA geboren. Sie war das jüngste von 6 Kindern. Ihren ersten Fernsehauftritt hatte sie mit 6 Jahren. Sie war reguläre Darstellerin bei gleich 2 Fernsehserien: "Daktari" (1986-1969) und "The Don Rickles Show" (1972). Gastauftritte in vielen anderen Serien wie z.B. "The Courtship of Eddies Family", "My three Sons" und "Family Affair" kamen dazu. Moran hatte Rollen in verschiedenen Filmen wie z.B. dem Debbie Reynolds Film "How sweet it is" und "Watermelon Man" in 1970.

Nach mehreren Staffeln bei "Happy Days" führte Erin Moran ihre Rolle der Joanie Cunningham noch in der Spin-Off-Serie "Joanie und Chachi" fort, die allerdings nur eine kurze Laufzeit hatte. Als die Serie 1983 abgesetzt wurde, kehrte sie noch einmal zu "Happy Days" zurück für die letzte Staffel.

Ihre Arbeit seitdem beinhaltete 3 Folgen von "Love Boat" und einen Gastauftritt in "Immer wenn sie Krimis schrieb".

Filmographie

"Pat" Noriyuki Morita

Pat Morita wurde am 28. August 1932 in Isleton, Californien / USA geboren unter dem Namen: Noriyuki Morita.

Seine Jugend war eher dramatisch als lustig, als Sohn eines eingewanderten Fruchtarbeiters erkrankte er mit 2 Jahren an Tuberkulose und verbrachte 9 Jahre auf der Krankenstation des Weimar Joint Sanatoriums. Während er sich durch die tägliche Standard-Behandlung quälte, entwickelte er irgendwie die seltsame Art von Humor, die sein Leben später definieren sollte.

1943 wurde er aus dem Krankenhaus entlassen, nur um herauszufinden, dass seine Familie in der Krieghysterie umgesiedelt worden war in das Gila Internment Camp nach Arizona. Nach dem 2. Weltkrieg zog seine Familie zurück nach Californien und eröffnete das Restaurant " Ariake Chop Suey in Sacramento. Morita arbeitete in dem Restaurant während er die Armijo High School besuchte und er entdeckte sein Talent zur Unterhaltung, während er bei Feierlichkeiten den Conferencier oder Spielleiter gab.

Nachdem er die High School abgeschlossen hatte, bekam er einen Job bei einer Fluggesellschaft in Sacramento. Durch harte Arbeit wurde er der Leiter der Computer-Abteilung. Die Arbeit jedoch, obwohl gut bezahlt, befriedigte nicht seinen starken Drang zum Entertainement und mit 35 riskierte er alles und wurde Schauspieler. Angefangen mit einem eher unglücklichen Start mit der Rolle des "Oriental 2 " in einem Film namens "Thoroughly Modern Millie" machte er sich langsam einen Namen. Sein erster grosser Erfolg kam mit der Rolle des "Barney" in der kurzlebigen Serie "The Queen and I" in 1969. Er arbeitete kontinuierlich weiter daran und als er 1975 für die Rolle des "Arnold" in der Hit-Serie Happy Days angenommen wurde, wurde er eins der bekanntesten TV-Gesichter. Spätestens seit "Karate Kid 1" wo er als Mr. Miyagi Fliegen mit Stäbchen fing und zeigte, wie man ein Auto richtig poliert, dürfte er auch dem Kino-Film-Publikum hinreichend bekannt sein. Er ist einer der meistbeschäftigsten Hollywood-Schauspieler.

Filmographie

Alfred Molinaro

Al Molinaro wurde am 24. Juni 1919 in Kenosha, Wisconsin/USA, geboren.

Er war eins von 10 Kindern von Rafaele und Teresa Molinaro. Sein Vater wanderte in 1897 von der italienischen Provinz Calabrien nach Wisconsin aus. Molinaros grosser Durchbruch kam, als er für die Rolle des "Agent 44" für die Fernsehserie "Get Smart", eine Spionage-Pose.

Während dieser Zeit, er besuchte eine Schauspielschule zusammen mit Penny Marshall, traf er deren Bruder Garry, der für die TV-Sitcom "Männerwirtschaft" Regie führte, und er bekam die Rolle von "Murry, dem Polizisten". Als Marshall begann, die Serie Happy Days zu produzieren, wurde mit ihm die Rolle des Diner-Besitzers "Al Delvecchio" besetzt, die er von 1976 bis 1982 spielte. Er tauchte ausserdem in der gleichen Rolle in dem Happy Days-Spin Off "Joanie und Chachie" auf. Letzlich spielte er den "Joe Alberghetty" in der TV-Serie "The Family Man" und war der Werbesprecher für En-Cor Tiefkühlware.

Filmographie

Scott Baio

Scott Baio wurde am 22. September 1961 in Brooklyn, New York /USA geboren. Als das jüngste von 3 Kindern trat er mit 9 Jahren an seine Mutter heran und sagte: "Ich will im Fernsehen sein". Die Eltern gaben nach und brachten ihn zu ein paar Interviews in New York. Es dauerte nicht lange und der Traum ihres Sohnes hatte sich erfällt und er spielte in ein paar Werbespots mit.

Noch immer ein Anfänger im Filmgeschäft wurde Scott Baio 1976 für den Film "Bugsy Malone" aus 2000 Kindern ausgewählt. Nach seinen Film-Debut tauchte er noch in einem Fernsehfilm mit dem Titel "Luke was there" auf und seine Fernsehkarriere hatte begonnen.

1977 wurde er in reguläres Mitglied der "Happy Days"-Crew als Fonzies Cousin Chachi Arcola. 1987 zog seine Familie nach Hollywood, um seine Karriere mitzuerleben. Neben der Rolle als Chachi spielte der vielbeschäftigte Jugendliche in dem Film "Skatetown, USA" 1979, "Foxes" 1980, und "Zapped" 1982.

1982 bekam er zusammen mit Erin Moran ihre eigene Show "Joanie liebt Chachi", ein "Happy Days"- Spin-off. Nach einer Staffel wurde die Serie jedoch abgesetzt und die beiden kehrte für die letzte Staffel von "Happy Days" zurück.

1984 erhielt Baio die Hauptrolle in "Charles in Charge" und hatte damit den Erfolg, den er sich für "Joanie liebt Chachi" gewünscht hätte. Die Serie lief über 5 Staffeln. Nach der Rolle des Chachi ist Charles seine bekannteste.

Filmographie

Penny Marshall

Penny Marshall wurde in eine Show-Business-Familie hineingeboren. Ihr Vater war ein industrieller Filmemacher und ihre Mutter gab Tanz-Unterricht. Penny begann in der Mitte der 60er Jahre mit der Schauspielerei, während ihr Bruder, Gary Marshall eine Karriere als Produzent anstrebte. Ihr erster grosser Auftritt war in der "Danny Thomas Hour" 1967, bekannt wurde ihr Gesicht, als ihr Bruder sie für die Rolle der Myrna Turner in "The odd Couple" 1970 engagierte. Sie hatte mehrere Engagemants im Fernsehen, unter anderem in der "Mary Tyler Moore Show" und in der "Bob Newhart Show". Ein Star wurde sie jedoch durch "Happy Days" und die Nachfolgeserie "Shirley und Laverne", was ebenfalls ihr Bruder produzierte.

Marshall hatte später grossen Erfolg hinter den Kulissen als Regisseurin von z.B. den Filmen "Big"., "Jumpin´Jack Flash" und "Eine Klasse für sich".

Filmographie

Cindy Williams

Cindy Williams wurde am 22. August 1947 in Van Nuys, Californien, geboren und begann mit der Schauspielerei direkt nach ihrem Schulabschluss am L.A.-City College in den späten 60ern. Sie tauchte in "Room 222", "Nanny and the Professor" und in einer Handvoll B-Filmen auf vor ihrem grossen Durchbruch mit "American Graffiti". Als ihre Filmkarriere nicht so schnell voranging wie erwartet, nahm sie die Rolle der Shirley Feeney an, mit der sie auch heute noch identifiziert wird. Während sie bei "Happy Days" und "Laverne & Shirley" spielte, tauchte sie auch in anderen Produktionen auf wie "Suddenly Love" und "More American Graffiti".

Seitdem hat sie in mehr als einem Dutzend TV-Filmen und Theaterstücken mitgespielt wie z.B. "Bingo" und hat eine Serie von Werbeespots für eine Diät-Clinic gemacht.

Verheiratet ist sie mit Bill Hudson (von den Hudson Brüdern) und hat mit ihm eine Produktionsfirma gegründet, die unter anderem für die "Vater der Braut" - Filme verantwortlich ist.

Filmographie