Elternabende


zu verschiedenen Themenschwerpunkten












Um die Eltern in ihrem Erziehungsjob erfolgreich zu unterstützen, biete ich verschiedene Elternabende an, in denen die Teilnehmer das Basiswissen aus Psychologie und Pädagogik erfahren, das sie für eine stabile und tragfähige Beziehung zu ihrem Kind brauchen, um es in seiner Entwicklung optimal zu fördern. Alle Elternabende beinhalten eine Mischung aus Theorie, Praxis und Diskussion.


Zeitlicher Ablauf: 2 Stunden


Es ist auch möglich, die Elternabende zu einer Kursreihe mit einer festen Teilnehmergruppe zu verbinden, um auch mit persönlichen Fallbeispielen zu arbeiten.

Themenübersicht:








Von Riesen, Monstern und dem Krokodil unterm Bett
Der richtige Umgang mit kindlichen Ängsten

  • Wie werde ich mit dem Krokodil unter dem Bett fertig? In unterschiedlichen Altersstufen plagen Kinder auch unterschiedliche Ängste. Diese Ängste - und vor allem ihre Bewältigung - sind ein wichtiger Baustein in der kindlichen Entwicklung und somit zwingend notwendig. Doch den richtigen Umgang mit ihren Ängsten müssen nicht nur die Kinder lernen, sondern auch ihre Eltern. Wie Sie mit dem Krokodil unterm Bett zuverlässig fertig werden, das erfahren Sie an diesem Abend.

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Regeln finden ohne Tränen?
Über Grenzen und Konsequenzen im Erziehungsalltag

  • Sinnvoll gesetzte Grenzen engen die Kinder nicht ein - sie geben Orientierung, einen festen Rahmen und dadurch Sicherheit. Doch das Grenzen setzen ist eine Kunst, bei der die Eltern manchmal selbst an ihre Grenzen kommen. Wie Sie Grenzen sinnvoll und richtig einsetzen, erfahren Sie an diesem Abend.

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Ich liebe mein Kind, wie es ist - mit all seinen Fehlern und Schwächen
Die Sprache der Annahme…

  • Woran merkt mein Kind, dass ich es annehme? Wie zeige ich ihm meine Annahme? Muss ich als Mutter / Vater wirklich alle Verhaltensweisen meines Kindes bedingungslos annehmen?
    Wertschätzung, Akzeptanz und Ehrlichkeit bilden die Grundlagen einer stabilen Eltern-Kind-Beziehung. Wie Sie diese aufbauen und wie Sie mit Ihren eigenen Grenzen umgehen können, erfahren Sie an diesem Elternabend.

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Zuhören, reden und verstehen
Wie Gespräche mit Kindern besser gelingen

  • Ich möchte Ihnen Wege aufzeigen, wie Sie das Gespräch mit Ihrem Kind unkomplizierter gestalten können. Z.B. indem Sie Botschaften eindeutig, klar und liebevoll formulieren. Wenn Sie im Alltag bestimmte Redeweisen vermeiden und andere gezielt einsetzen, lassen sich viele Konflikte problemlos lösen.

    Inhalte:


  • Die Kunst des Zuhörens
    So ermuntern Sie Ihr Kind, von sich zu erzählen
  • Kinder als Gesprächspartner ernst nehmen
    Im gleichberechtigten Dialog entstehen Respekt und Vertrauen
  • Wir vermitteln mehr als das, was wir sagen
    Die vier Seiten einer Botschaft und die Kunst der Körpersprache
  • Von sich sprechen
    Warum Ich-Botschaften weiterhelfen und Du-Botschaften verletzen können
  • Klare Botschaften formulieren
    So versteht Ihr Kind, was Sie ihm sagen wollen
    Eine bewusste Sprache hilft dabei, eine Familienatmosphäre zu schaffen, in der sich alle wohl fühlen und sich das Kind zu einer selbstbewussten Persönlichkeit entwickeln kann.

    (Die Thematik ist so umfangreich und wichtig,
    dass eine Aufteilung auf zwei Abende sinnvoll wäre...)


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Kinder sind nicht unartig
Wie Kinder versuchen, sich ihre Bedürfnisse zu erfüllen

  • Kinder handeln, um ihre Bedürfnisse zu befriedigen. Diese Handlungen sind aber für Eltern nicht immer akzeptabel. Wenn Sie aber die Bedürfnisse Ihres Kindes herausfinden und ihm bei der Erfüllung helfen, können Sie viele vorprogrammierte Konflikte vermeiden.
    Konflikte sind ein Teil des Lebens und bieten die Chance zu Neuorientierung und Entwicklung. In Konfliktsituationen können Kinder ihre sozialen Fähigkeiten trainieren und erweitern, wenn sie von Ihnen, ihren Eltern, eine nachahmenswerte Anleitung dazu erhalten.

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Es war einmal...
Märchen als Lebensschlüssel

  • Auch in unserer Zeit, die bestimmt wird von Fernsehen, Computer und Video-Spielen hören Kinder immer noch gern Märchen. Denn Märchen bieten Kindern, anders als z.B.: Filme klare, leicht verständliche Bilder des Lebens, die ihnen unverständliche Situationen erklären und Lösungswege aufzeigen. Durch Märchen werden Kinder unterstützt, positiv zu denken - denn im Märchen gewinnt immer das Gute!

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Wenn der Körper Zeichen setzt...
Umgang mit psychosomatischen Beschwerden bei Kindern

  • Unseren Körper spüren wir vor allem dann, wenn er nicht im gewohnten Takt funktioniert. Wir können üblicherweise selten Auskunft über die Gründe für solches Verhalten geben, insbesondere Kindern fällt es schwer. Sie drücken auf ganz sprachlose Weise seelische Zustände aus und zeigen uns damit, dass Körper und Seele für sie im Wesentlichen nicht zu unterscheiden sind.

    Wie kann ich z.B. bei Bauchschmerzen, Fieber und Durchfall die körperliche Erkrankung von psychosomatischen Beschwerden unterscheiden? Was ist mit Einnässen, Ängsten, Stottern, Schlafstörungen und Aggressionen? Welche Anzeichen sind wichtig? Wie kann ich sie lesen? Und wie kann ich als Mutter oder Vater meinem Kind helfen?

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Wenn mein Kind motzt und trotzt...
Umgang mit Kindern im Trotzalter

  • Warum haben die meisten Kinder ein Trotzalter? Welchen Sinn hat das Trotzalter und wie lange dauert diese Phase?
    Die Trotzphase ist entscheidend für das Kind, um neue Fertigkeiten, Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl zu entwickeln. Sie ist wichtig für die Herausbildung des Charakters und die Qualität der Beziehung zwischen Eltern und Kind. Es ist ziemlich einfach, ein zweijähriges Kind zu brechen, um es nett, sanft und gehorsam zu machen, aber den Preis zahlen alle. In der Trotzphase wie in der Pubertät sollte die Botschaft der Eltern so sein: Du bist okay, so wie du bist, und wir lieben dich. Wie können wir die wachsende Unabhängigkeit des Kindes als Geschenk und nicht als Problem betrachten? Welche konkreten Möglichkeiten haben wir im Alltag?

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Pressebericht:
zum Thema Trotzalter

  • Trotzphase   (Artikel Wenn die wilden Kerle toben, Westfalenblatt, 20.02.2015)

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