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Nicht nur in Minden ist das Thema "Bahnhof' gegenwärtig aktuell. Das Ministerium für Arbeit, Soziales und
Stadtentwicklung, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen betrachtet Bahnhöfe als "Keimzellen", sogar
"Motoren" für Stadtentwicklung". Ausgelöst wurde die neue Konzentration auf die
Verkehrsknotenpunkte unter anderem durch die Privatisierung der Bahn und die
Regionalisierung des Schienenpersonennahverkehrs.
Mit den Bestrebungen zur kundenorientierten Aufwertung und wirtschaftlichen
Optimierung der Bahnhöfe verbindet sich jetzt das Ziel, die lange vernachlässigten
Bahnhofsumfelder städtebaulich zu entwickeln. Wie Ministerin Ilse Brusis in einer jüngst veröffentlichten Publikation erläuterte, sollten Kommunen und Bahn ihr jeweiliges fachliches und wirtschaftliches Interesse an der Entwicklung der
Bahnhofsstandorte verbinden.
Forderungen der Ministerin dabei:
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Die Schlüsselstellung des Bahnhofes verdient
Investitionen in die alten Gebäude und das Gebäudeentree.
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Der Bahnhof muss als Drehscheibe des
Stadtverkehrs zukunftsgerecht entwickelt werden.
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Der Bahnhof muss
gestalterisch und funktional die Anbindung an die Innenstadt er halten.
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Die umliegenden Flächen sollten hochwertig planerisch entwickelt und als Chance
einer Innenstadtentwicklung mit gemischten Funktionen genutzt werden.
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