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Wie Handys das Gehirn schädigen können |
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Elektrosmog - die unsichtbare Gefahr, die unsere Gesundheit bedroht. Überall dort, wo der Mensch den Segen der Elektrizität nutzt, ist er gleichzeitig einer Vielzahl von Strahlen ausgesetzt - auch bei der Benutzung von Handys. "Denn Handys", so der US-Physiker Ross Adey, "strahlen elektro-magnetische Felder ab - und zwar mit langfristigen Auswirkungen auf die Gesundheit. Durch diese Felder wird im Organismus die Produktion des lebenswichtigen Krebsschutz-Hormons Melatonin gestört. Die Folge: Es kann zu Zellveränderungen kommen, außerdem zu Leukämie und multipler Sklerose.
Bis zum Jahr 2005, schätzen Experten, wird jeder fünfte Deutsche drahtlos telefonieren. Mehr als 12 000 Funktürme werden dann ihre hochfrequenten Strahlen bis in den entlegensten Winkel flimmern lassen. Ein Störfeuer für die Gesundheit, wie auch deutsche Mediziner befürchten. Schon seit Jahren weisen sie darauf hin, dass die Wellen der Mobilfunkgeräte Hirnmasse, Ohren und Augen erwärmen können. Bei häufiger Benutzung, so das Kölner Umweltinstitut ",Katalyse", kann es dadurch zum Beispiel zur Trübung der Augenlinse kommen. Andere Wissenschaftler warnen so- gar vor Veränderungen der Gehirnströme.
Um sich vor Elektrosmog zu schützen, raten die Experten: Handy-Antennen immer vom Körper weggerichtet zu halten. Und keine endlos langen Gespräche vom Mobiltelefon aus führen, das belastet nämlich nicht nur den Geldbeutel, sondern auf Dauer auch die Gesundheit.
Letzte Aktualisierung dieser Seite am 20.09.2007 um 09:51 Uhr