Akupunktur  
 - Aktivierung der Selbstregulation mit Nadeln - 

Die traditionelle chinesische Medizin besagt, dass die Lebensenergie eines Menschen in Bahnen (Meridianen) durch den Körper fließen soll, die u. a. mit Nadeln beeinflusst werden kann. In der Akupunktur sind 360 Therapiepunkte bekannt, die sich auf 14 Hauptmeridianen befinden, sowie einige Punkte außerhalb dieser Meridiane, die mittels dünner Akupunkturnadeln stimuliert werden können, um die körpereigene Selbstregulation zu stärken.  

Man kann das einmal so vergleichen: Den Luftstrom in einem Haus kann man beeinflussen, indem man bestimmte Türen oder Fenster öffnet oder schließt – den Energiefluss eines Menschen kann man beeinflussen, indem man Akupunkturpunkte anregt oder beruhigt. Die richtige Kombination bringt Ordnung ins System.

Nach einer entsprechenden Diagnose des energetischen Zustandes lege ich die Kombination der zu setzenden Akupunkturnadeln fest. In diese Punkte setze ich sterile Einmalnadeln aus Stahl. Der Patient/die Patientin liegt dann entspannt für ca. 30 Minuten.

Neben der Akupunktur mit Nadeln kann ich die Akupunkturpunkte auch mit Elektroimpulsen, Magnetpflaster, Farblicht, Shiatsu oder Moxibustion (s. dort) ansprechen.

Neben der hier beschriebenen traditionellen chinesischen Akupunktur setze ich noch verschiedene Mikroakupunktursysteme ein:

Eciwo  (Embryo Containing the Informationof the Whole Organism)  

nach Prof. Yingqing Zhang

Augenakupunktur (Akupunktur für die Augen)  

nach Freddy Dahlgren und John Boel

Koreanische Handakupunktur

nach Dr. Yoo, Tae Woo

Ohrakupunktur

nach Nogier/Bahr  

YNSA - Schädelakupunktur (Yamamotos neue Schädelakupunktur)  

nach Toshikatsu Yamamoto

 

KRAFT  ZUR  HEILUNG - durch Stimulation von Akupunkturpunkten! 

Die traditionelle chinesische Akupunktur wird von der westlichen Schulmedizin nicht anerkannt, jedoch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für viele Anwendungsgebiete. Dies gilt nicht für die hier beschriebenen Mikroakupunktursysteme, die ich ggf. zusätzlich einsetze, die in aller Regel wegen fehlender wissenschaftlicher Studien nicht anerkannt sind.

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