Die Therapie beginnt mit einer besonderen Wirbelsäulenmassage - der Breuß-Massage - zur Streckung der Wirbelsäule und zur Durchblutung des wirbelsäulennahen Gewebes. Bei
der anschließenden Dorn-Behandlung
kontrolliere ich, ob
Fehlstellungen, z. B. ein Beckenschiefstand Ursache des Wirbelsäulenproblems
ist, um dies als erstes zu behandeln. Die Statik der Wirbelsäule soll auf sanfte Weise von unten nach oben ins rechte Lot
gebracht werden. Der Patient/die Patientin führt auf meine Anweisung
einfache Bewegungen durch,
während ich leichten Druck auf die entsprechenden Stellen ausübe. Ziel ist, dass sich die Blockade
löst, ohne den Bandapparat durch ruckartiges Überdehnen zu
belasten. Mit
der Dorn-Therapie lassen sich auch
andere Gelenkstellungen behandeln. KRAFT ZUR HEILUNG - durch Druck- und Bewegungsimpulse! |
*Diese Personen nenne ich nur,
damit Sie die Herkunft der Therapien besser nachvollziehen können,
nicht um damit zu werben.
Die Dorn-Breuss-Therapie wird von der Schulmedizin nicht anerkannt, weil keine
wissenschaftlichen Studien dazu vorliegen und die Entwickler zudem Nichtärzte
waren.
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