Homöopathie 
  - Potenzierte Heilmittel -

Die Homöopathie wurde vom Arzt Samuel Hahnemann entwickelt. Zur Anwendung kommen Einzel- oder Komplexmittel in Form von Globuli, Tabletten oder Tropfen  pflanzlicher, tierischer oder mineralischer Herkunft. 

Die Auswahl der Einzelmittel erfolgt nach dem Ähnlichkeitsprinzip. So würde ich z. B. prüfen, ob unter Umständen bei dem jeweiligen Patienten die Brennnessel in homöopathischer Form oder ein anderes zugelassenes Homöopathikum gegen Hautausschlag mit Brennen, Juckreiz und Quaddelbildung in Frage kommt, da das Berühren einer Brennnessel ähnliche Erscheinungen bei Gesunden auslösen kann. Durch eine starke Verdünnung und Verschüttelung des Ausgangsstoffes nach festgelegten Regeln soll die Wirkung des Arzneimittels potenziert werden. Während der materielle Inhaltsstoff dadurch reduziert wird, soll nach der homöopathischen Lehre die heilende Information eines Mittels erhöht werden. Deshalb ist nicht nur das Herausfinden des geeigneten homöopathischen Mittels, sondern  auch der richtigen Potenz wichtig.

Außer den klassischen Einzelhomöopathika, die ich nach sorgfältiger Repertorisierung einsetze, empfehle ich bei entsprechender Indikation auch gerne zugelassene Komplexmittel. Das sind Homöopathika mit mehreren Wirkstoffen, die synergetisch zusammenwirken sollen.

KRAFT  ZUR  HEILUNG -  durch potenzierte Heilmittel!

 

Die Homöopathie wird von der Schulmedizin nach wie vor mit großer Skepsis betrachtet. Der Gesetzgeber erkennt sie jedoch als besondere Therapierichtung an, hat die Homöopathie in das Arzneimittelgesetz aufgenommen, regelt im homöopathischen Arzneibuch die Herstellung, monografiert die Inhaltsstoffe und regelt auch die Qualitätsparameter.

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